Fluorid schadet dem Gehirn

Studie belegt: künstliches Fluorid schadet dem Gehirn, vor allem bei Kindern

zahnpaste mit fluoridKünstlich hergestelltes Fluorid wird seit Jahrzehnten zur Kariesprophylaxe in Zahnpasta oder Speisesalz eingesetzt. Neuste Studien zeigen: Eine Überdosierung kann böse Folgen haben. Besonders betroffen sind Kinder. Gegner der künstlichen Zusetzung von Fluor und Fluorid im Wasser, in Lebensmitteln wie Salz und Zahnpasta haben schon lange Bedenken und warnen vor Nebenwirkungen.

Heutzutage wird in vielen Ländern – unter anderem in den USA, Australien, Brasilien, Deutschland, Chile oder Irland – Leitungswasser mit Fluor angereichert. Auch Speisesalz, Mineralwasser oder Zahnpasta enthalten zusätzliche Mengen von künstlichem Fluor.

Mittlerweile gibt es gut belegte Studien, die vor erheblichen Gesundheitsrisiken von künstlichem Fluor warnen, denn zu hoch dosiert wirkt der Stoff auf dem Menschen ähnlich wie Nervengift.

Schon kleine Mengen reichen

Natürliches Fluor, wie es in verschiedenen Lebensmitteln, wie Gemüse vorkommt ist für uns Menschen völlig unbedenklich. Ein Problem ist das künstlich hergestellte Fluor und Fluorid (z. B. aus Kontrastmittel und Katalysatoren), das in Mengen im Trinkwasser, Salz, Zahnpaste und sonstigen Nahrungsmitteln beigemischt wird, die industriell hergestellt werden.

Kinder sind am meisten gefährdet

Die Gefahren eines Fluor-Überschusses haben Forscher der School of Public Health der Universität Harvard in einer Studie belegt. Gerade bei Kindern habe ein zu hohes Fluoridierungs-Niveau katastrophale Nebenwirkungen.

Das Forscherteam stützt seine Studie auf zahlreichen Untersuchungen aus China, wonach Kinder, die in den ersten Lebensjahren verstärkt Fluor ausgesetzt waren, niedrigere IQ-Werte aufwiesen. Künstliches Fluorid könne die Entwicklung des Gehirns und die kognitiven Fähigkeiten bei den Kleinsten stark beeinträchtigen, lautete das Fazit der Harvard-Forscher.

Bei Kindern ist eine Fluorid-Überdosierung jedenfalls zu vermeiden. Besonders vorsichtig sollte man Babynahrung zubereiten, denn Kinder unter sechs Monaten sollten besser gar kein künstliches Fluor oder Fluorid zu sich nehmen.

Emmi-dent Nature ohne FluoridAuch der Hersteller der Emmi-dent hat auf die Warnungen reagiert und eine Zahnpaste OHNE Fluorid für die Ultraschall-Zahnreinigung entwickelt, die Emmi-dent Nature.

Bei weiteren Fragen zu den innovativen Produkten von Emmi-dent stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

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Über Sascha Ott

Über den Autor: Sascha Ott beschäftigt sich seit 2004 mit dem Thema Gesundheit und Ernährung. Als er im Jahr 2012 die Firma EMAG und die Ultraschall-Zahnbürste genauer kennen gelernt hat, war er von der Wirkung der Ultraschall-Zahnbürste so überzeugt, dass er dieses Innovative Produkt unbedingt auch anderen Menschen vorstellen musste. Wenn auch Sie am Vertrieb dieses Produktes interessiert sind, sollten Sie unbedingt Kontakt zu Sascha aufnehmen, er hilft Ihnen gerne weiter.

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