Ultraschall zur Pflege von Zahnimplantate

In der heutigen Zeit werden Zähne immer häufiger durch Zahnimplantate ersetzt, da sie sich im Idealfall optisch und spürbar kaum von eigenen Zähnen unterscheiden bzw. den Menschen einen entsprechenden Komfort bieten sollen. Doch wer denkt, mit einem Implantat hat sich das Thema Entzündung erledigt, der irrt. Zwar können diese künstlichen Zahnwurzeln aus Titan keine Karies bekommen, da das Metall gegen Säure resistent ist, doch stellt uns die oft rauhe Oberfläche der Implantatstifte vor ganz andere Herausforderungen.

Für das das Anwachsen des Kieferknochens bietet die Rauheit der Oberfläche ideale Voraussetzungen, doch leider gibt es auch ein Risiko hinsichtlich des Abbaus des Kieferknochens. Warum? Weil eben an dieser Oberfläche Bakterien wunderbar anhaften können und eine Zahnbetterkrankung am Implatat auslösen können. Deshalb ist hier die sorgsame und optimale Pflege ein wichtiger Baustein für die Langlebigkeit des oft teuren Implantates.

Von Parodontitis zu Periimplantitis im schlimmsten Fall nur eine Verlagerung des Problems?

Periimplantitis nennt man die Entzündung des Gewebes, welches das Zahnimplantat umgibt. „Peri“ steht dabei für das lateinische „herum“ und „Implantitis“ für die „Entzündung am Implantat“. Dabei existiert gewiss eine Ähnlichkeit zur klassischen Parodontitis. Bei beiden Formen der Entzündung spielen aggressive Bakterien in der Mundhöhle eine Rolle und in beiden Fällen kann es nur allzu oft mit unzureichender Reinigung des Zahnes oder des Implantates in direktem Zusammenhang stehen – um nur einmal zwei Faktoren zu nennen.

Die Entzündung am Zahnimplantat schreitet jedoch schneller voran als die am natürlichen Zahn. Das liegt auch an der rauheren Oberfläche der künstlichen Zahnwurzel. Hinzu kommt, dass den natürlichen Zahn ein Faserapparat umgibt, der von Abwehrzellen des Immunsystems geschützt wird. Diese natürliche Barriere fehlt am Zahnimplantat. Somit können sich hier Entzündungen schneller ausbreiten. Es kann sich schneller Eiter bilden und Knochensubstanz verloren gehen.

Weitere Gemeinsamkeiten

Ebenso haben Parodontitis als auch Periimplantitis gemeinsam, dass sie bei frühzeitiger Erkennung gut durch einen Spezialisten behandelt werden können und zumeist keine Folgeschäden drohen. Doch eines kennt der eine oder Andere ganz sicher zumindest aus dem Bereich der Parodontits: Sie kann sehr, sehr lange unbemerkt bleiben und muss auch in den ersten Stadien garnicht unbedingt mit Schmerzen verbunden sein.

In vielen Fällen wird sie erst dann bemerkt, wenn sie sich durch Rötungen, Schwellungen, Blutungen oder eben doch durch Schmerzen bzw. im Extremfall durch die Lockerung eines Zahnes oder Implantates bemerkbar macht. An dieser Stelle möchte ich euch einladen, einmal selbst zu überlegen, was nun geschehen könnte, wenn Bakterien durch die Verwendung der emmi®-dent Ultraschall-Technologie bis in die Tiefe beseitigt werden können?

Könnte das ein möglichst optimaler Schutz für ein Implantat sein?

Auch Mundgeruch kann ein Indikator für Periimplatitis als auch für Parodontitis sein. Denn bei einer gestörten Mundflora haben nicht selten die anaeroben Fäulnisbakterien die Oberhand.

Was wäre, wenn dieser Vermehrung unerwünschter Gäste nun etwas mehr Einhalt geboten werden könnte?

Sicherlich für viele Betroffene eine äusserst interessante Option. Da weltweite Studien schon seit 1953 belegen, das Ultraschall Bakterien abtöten kann, bildet die Emmi-dent Ultraschall Zahnreinigung die optimale Lösung zur Pflege von Zahnimplantaten.

Über Sascha Ott

Über den Autor: Sascha beschäftigt sich seit 2004 mit dem Thema Gesundheit und Ernährung. Als er im Jahr 2012 die Firma EMAG und die Ultraschall-Zahnbürste genauer kennen gelernt hat, war er von der Wirkung der Ultraschall-Zahnbürste so überzeugt, dass er dieses Innovative Produkt unbedingt auch anderen Menschen vorstellen musste. Sascha beantwortet gerne alle Fragen zu den Produkten und gibt auch Auskunft über die Einkommensmöglichkeiten mit Emmi-Ultrasonic.

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